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Naturheilpraxen.com, Heilpraktiker u. Ärzte mit Naturheilpraxis FAQ (Einiges über die Naturheilkunde)
Bereich: Start -> Therapien kurz vorgestellt
| | · Aderlass Das klassische blutentziehende Verfahren ist eine uralte Therapie aller Kulturen.
Beim Aderlass werden dem Patienten ca. 100-200 ml Blut aus der Vene entzogen. Das dabei entzogene Blut wird mittels der körpereigenen Regenerationskraft wieder ersetzt und trägt so zur Verjüngung und Reinigung des Blutes bei.
Indikationen für den Aderlass sind z.B.: Erkrankungen des Stoffwechsels und alle Erkrankungen die mit venöser Stase einhergehen. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Akupunktur Die Akupunktur (lat. acus = Nadel, pungere = stechen) ist eine Heilmethode, die seit ca. vier Jahrtausenden erfolgreich angewendet wird.
Die Wirkungsweise der Akupunktur bezieht sich auf die Lebensenergie Qi, wobei deren Fluß im Meridansystem reguliert oder wieder hergestellt wird. Dies geschieht nicht nur durch Akupunktur, sondern auch durch Moxibustion (abbrennen von Beifuß).
Hier zeigt der in China gebräuchliche Ausdruck Zhenjiu (stechen und brennen) das es sich bei der Akupunktur nicht um eine Einzeltherapie handelt, sondern um eine Kombination aus dem stechen der Nadel und der Wärmeherapie mit Moxakraut.
Zu der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zählen jedoch nicht nur Akupunktur und Moxibustion, sondern auch die Ohrakupunktur, Massage, Schröpfen, Kräutermedizin und die Ernährung nach den fünf Elementen.
Es handelt sich bei der Akupunktur um ein abgerundetes System, das seit ca. 2000 Jahren dokumentiert, erweitert und verfeinert wird.
Krankheit wird in der TCM als eine Störung im ungehinderten Fluß der Lebensenergie betrachtet und somit nicht wie in der westlichen Medizin als eine Summe von Symptomen gesehen.
Die chinesische Diagnostik stützt sich nicht nur auf die Symptomatik, sie bezieht auch Konstitution, Qualität des Pulses und den Zustand der Zunge mit ein. So kann eine Krankheit wesentlich differenzierter betrachtet werden.
Der Schwerpunkt der Akupunktur liegt im Bereich von schmerzhaften Erkrankungen. Aber auch andere Erkrankungen wie z.B. der Atemwege (Erkältung, Mandelentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, Bronchitis, Asthma bronchiale, u.a.), der Mundhöhle (Zahnschmerzen, Rachenentzündung, u.a.), des Magen-Darmtraktes (Magenschleimhaut-entzündung, Sodbrennen, Verstopfung, Durchfall, u.a.) und neurologischen und orthopädischen Erkrankungen (Kopfschmerz, Migräne, Schulter-Arm-Syndrom, Tennisarm, Hexenschuß, u.a.) sind mit der Akupunktur erfolgreich zu behandeln.
Die Akupunktur ist seit den 70er Jahren immer mehr in den Blickpunkt der westlichen Medizin geraten. Als ein Journalist aus dem engeren Umfeld von Präsident Nixon eine Blinddarmoperation ohne Narkose und bei vollem Bewußtsein nur mit Hilfe von Akupunkturnadeln schmerzfrei überstanden hat, befassten sich auch westliche Mediziner intensiver mit der TCM.
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| | · Anthroposophische Medizin In Anlehnung an das Werk Rudolf Steiners, entstand die anthroposophische
Medizin Anfang der 20er Jahre. In Zusammenarbeit mit interessierten Ärzten und
Pharmazeuten entwickelte er neue Möglichkeiten zur Behandlung Kranker auf der
Basis der anthroposophischen Menschenkunde. Hieraus entstanden die Firmen
Weleda und Wala.
Hiernach besteht der Mensch als viergliedriges Wesen:
1. Der Physische Leib
2. Der Ätherleib (Lebensleib)
3. Der Astralleib (Seele)
4. Das Ich (Geist)
Zu den "oberen" Gliedern gehören Astralleib und Ich.
Der Ätherleib und der physische Leib ermöglichen die Entfaltung der "oberen" Glieder.
Die Zuständigkeitsbereiche der Wesensglieder sind schwerpunktmäßig:
1. Stoffwechselsystem - Äther - und Astralleib
2. Rythmisches System - Astralleib
3. Die Sinne und Nerven - Ich
Beim Erkrankten ist ein Störung eines oder mehrerer Wesensglieder zu erkennen.
Diese gestörte Harmonie wird mit Hilfe von Heilmitteln wieder hergestellt. Dabei
bedient sich die anthroposophische Medizin diverser Heilmittel, welche aus den Bereichen Pflanzen, Minerale und Metalle sowie der Tierwelt entstammen.
Die anthroposophische Medizin geht dabei von einer Wesensverwandtschaft zwischen
Menschen und den Naturreichen aus:
1. Mensch: Ich, Astralleib, Ätherleib, Physischer Leib
2. Tier: Astralleib, Ätherleib, Physischer Leib
3. Pflanze, Ätherleib, Physischer Leib
4. Mineral: Physischer Leib
Bei der Herstellung der Arzneimittel wird besonders Wert auf eine natürliche Verarbeitung der Stoffe gelegt. Außerdem sollten möglichst keine chemischen bzw. synthetische Verfahren angewandt werden. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Ausleitende Verfahren Die Medizin Europas basierte bis zum Beginn der heutigen Schulmedizin im besonderen auf der Humoralpathologie. Hippokrates von Kos, der um 400 v. Chr. lebte, definierte Gesundheit als die richtige Mischung der Körpersäfte. Der wohl berühmteste Vertreter, der auch heute noch Orientierungshilfe für Humoralmediziner bietet, war der Arzt Paracelsus von Hohenheim.
Die Lehre von den vier Kardinalsäften bildet hierbei die theoretische Grundlage.
1. Blut
2. Schleim
3. gelbe Galle
4. schwarze Galle und
ebenso die dementsprechenden Temperamente, welche infolge von Krankheit gestört sind.
Der Lehre zufolge kann das erkrankte Organ dadurch "gereinigt" werden, indem durch
äußerliche Verfahren die schädlichen Stoffe über die Haut nach außen abgeleitet werden
können - deshalb auch "ausleitende Verfahren".
Baunscheidtieren, Schröpfen, Blutegeltherapie, Aderlass und Cantharidenpflaster sind nur einige der heute noch angewandten Therapien. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Ayurveda Ayurveda bedeutet "die Wissenschaft vom Leben" und gilt als die älteste ganzheitliche Naturheilkunde. Vor etwa 2000 Jahren entwickelten indische Gelehrte die Veden als Zentrum des wissenschaftlichen Denkens des Landes. Im Zentrum stand die Bagawad Gita, Ayurveda stellte den medizinischen Sektor dar, außerdem waren auch Architektur und Astronomie weitere Pfeiler dieser frühen Wissenschaften. Als Hochburg des Ayurveda gilt heute das südindische Kerala.
Wie in der Schulmedizin als auch in der klassischen Homöopathie gibt es im Ayurveda auch die Konstitutionstypen, die sogenannten Doshas. Es sind Vata, Pitta und Kapha.
Man muss den Menschen als kybernetisches System verstehen,welches ständig um Ausgleichung bemüht ist. Ein jeglicher "Angriff" von aussen, wie das zuführen von z.B. Zucker stimmuliert ein Dosha, in diesem Fall Kapha. Ist dieser Regulationsmechanismus einmal erschöpft, ist der Körper empfänglicher für Viren und Bakterien und erkrankt. Somit unterliegt die Gesundheit vom Standpunkt des Ayurveda aus, eines übergeordneten Regelkreises in dem sich die Doshas gegenseitig beeinflussen. Zum Tätigkeitsfeld des Therapeuten gehören u.a. Massagen, Pflanzenheilkunde, Diätpläne und Musiktherapie. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Bachblütentherapie Der Arzt Dr. Edward Bach (1886 - 1936) entwickelte diese Therapie mit dem Ziel, die Disharmonie zwischen dem inneren Wesenskern und
seinem äußeren Verhalten auszugleichen. Zuvor hatte er sich ausgiebig mit der Homöopathie beschäftigt, und nahm so einen Wesenskern dieser Therapie in sein späteres Wirken mit.
Sein großes Werk war es sicherlich 38 verschiedene Gemütszustände
festzustellen. Diesen 38 Gemütszuständen stellt er 38 verschiedene Essenzen entgegen, welche schonend, ohne Nebenwirkungen und doch sehr wirkungsvoll Einfluss auf seelische Probleme nehmen.
Zusätzlich entwickelte er noch die Rescue - bzw. Notfalltropfen. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Baunscheidtverfahren Beim Baunscheidtverfahren werden mit Hilfe eines speziellen Instrumentes der Haut großflächig kleine Einstiche versetzt. Das anschließende Einreiben mit einer speziellen Paste oder einem Öl bewirkt eine Hautrötung und kleine Bläschen oder eine Eiterung der Haut. Der behandelte Bereich erfährt eine stärkere Durchblutung und eine angenehme Wärmeentwicklung, wodurch Gift- und Schlackenstoffe vermehrt ausgeschieden werden. Eingesetzt wird dieses Verfahren vor allem bei Muskelverspannungen und Rücken- und Gelenkschmerzen. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Blutegeltherapie Seit tausenden von Jahren gibt es die Blutegeltherapie (Hirudo medicinalis officinalis).
Bei der Blutegeltherapie werden bis zu 12 Blutegel oft an den Beinen oder am Rücken gesetzt. Der Egel wird so lange auf der Haut gelassen, bis er sich nach ca. einer Stunde vollgesogen hat und abfällt (auf keinen Fall abreissen, da es so zu Hautverletzungen kommt). Die Wunden bluten dann noch einige Stunden nach, auch Lymphe sickert noch weiter durch die Wunde. Das gehört aber zur Reinigung dazu.
Indikationen sind z.B.: Venöse Erkrankungen, akuter Gichtanfall, Arthrosen, Infektionen und Augenerkrankungen. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Cantharidenpflaster Das Cantharidenpflaster ist ein mit Cantharidenpulver beschichtetes blasenziehendes Mittel. Die tiefschwarze Substanz aus dem Blasenkäfer ist besser bekannt als spanische Fliege.
Dieses Pflaster wird bis zu 24 Stunden auf der Haut gelassen und reizt (ähnlich wie die Schröpftherapie) die oberste Hautschicht (Epidermis). Der darauf enstehende Blase wird der Blaseninhalt u. U. auf eine Spritze gezogen und dem Patienten zurückgegeben. Dies hat einen doppelten Effekt. Zum einen werden dem Körper lokal schädliche Stoffwechselprodukte entzogen und die Durchblutung stark angeregt. Zum anderen muss er sich mit ihnen intensiv im Sinne einer Abwehrreaktion auseinandersetzen. Dadurch wird die immunologische Autoregulation, welche durch ein chronisches Leiden blockiert wurde wiederhergestellt und kann oft jahrelang wirken.
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| | · Chiropraktik Die Chiropraktik beschäftigt sich mit der Diagnose, Behandlung und Prävention funktioneller Störungen der Statik und Dynamik des menschlichen Bewegungsapparates . Dazu gehören die Wirbelsäule, das Nervensystem, die Muskeln, Sehnen und Gelenke.
Chiropraktik - bedeutet ‚mit der Hand behandeln’. Ihre Wirkungsweise und Effektivität ist wissenschaftlich nachgewiesen und kann Patienten mit wirbelsäulenbedingten Problemen ohne Medikamente und Operationen auf natürlichem Wege helfen.
Hierzu wird eine genaue Anamnese (Krankengeschichte) aufgenommen und anschließend werden orthopädische, neurologische sowie spezielle chiropraktische Untersuchungsmethoden angewandt, wobei die Prüfung von Beweglichkeit und Gelenkspiel sowie die Palpation eine wichtige Rolle spielen. Oft sind zur Sicherung der Diagnose auch Röntgenaufnahmen erforderlich.
Das Zentrum der Tätigkeit bildet die spezifische sanfte Mobilisation blockierter Gelenke. Dieses wird oft auch Justierung genannt. Das betreffende Gelenk wird in einer bestimmten Richtung in Spannung gebracht, und durch einen kleinen, genau dosierten Impuls leicht über seinen aktuellen Bewegungsspielraum hinaus bewegt, welches oft mit einem hörbaren aber schmerzfreien Knacken verbunden ist.
Aber auch auch andere Techniken, welche der Wiederherstellung der Gelenkfunktion dienen wie z.B. physiotherapeutische Maßnahmen,Triggerpunktbehandlung, Stretching, Beratung und Betreuung in Bezug auf Haltungs- bzw. Bewegungsprobleme, dienen dem Chiropraktiker zur Wiederherstellung der Mobilität.
Indikationen sind:Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule leiden, wie z.B. auch Bandscheibenvorfälle und Schleudertraumata, Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus, Schwindel, Dreimonatskoliken u.a.
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| | · Craniosacrale Osteopathie Die Craniosacrale Osteopathie (CSO) oder Craniosacrale Therapie ist eine sanfte Untersuchungs- und Behandlungsmethode, die der Therapeut (Heilpraktiker, Physiotherapeut, Arzt) mit seinen Händen am sitzenden oder liegenden Klienten ausführt.
Diese ganzheitliche Therapieform entstand in den 1930er Jahren, als der amerikanische Arzt Dr. W. G. Sutherland die schon bestehende Osteopathie weiter entwickelte.
Sutherland fand heraus, dass das Cranium (= der menschliche Schädel) beweglich ist und konnte bei seinen Patienten sogar Eigenbewegungen der Knochen mit den Händen fühlen. Schädel und Kreuzbein (= Sacrum) sind durch die Hirn- und Rückenmarkshäute verbunden; dadurch bildet sich die craniosacrale Einheit. Diese bewegt sich ständig durch das rhythmische Pulsieren der Hirn-Rückenmarksflüssigkeit. Und dieses Pulsieren überträgt sich auf den übrigen Körper, ähnlich wie sich Wellen ausbreiten, nachdem man einen Stein ins Wasser geworfen hat.
Wenn Menschen krank werden und/oder der menschliche Körper nur eingeschränkt funktioniert, kann der geübte Therapeut an seinen Klienten Gewebs-Blockaden ertasten.
Diese sind häufig schon zu spüren, bevor wir uns wirklich krank fühlen.
Beispielsweise kann sich die Gewebe-Beweglichkeit im Bauch verringern, wenn wir Nahrungsmittel konsumiert haben, die wir nicht vertragen oder wenn wir durch großen Stress nicht mehr genügend in den Bauch atmen. Die Anspannung des Bauches bringt, bei dauerhafter Einwirkung der Schädigung, die Region Darm/unterer Rücken aus dem Gleichgewicht; mittelfristig können dadurch Rückenschmerzen entstehen. Dementsprechend wird der gesamte Körper in die Untersuchung und Behandlung einbezogen.
Häufige Beschwerden, wegen derer ein Craniosacral-Therapeut aufgesucht wird, sind Kopfschmerz/Migräne, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen, Skoliose und andere Wirbelsäulen-Erkrankungen, Wirbelblockierungen, Kiefergelenkstörungen und Zähneknirschen, Atemwegserkrankungen und eingeschränkte Atmung, Schlafstörungen und fehlende Entspannungsfähigkeit, Lern- und Konzentrations-Störungen, Folgen von Operationen und Unfällen, Schmerz und Bewegungseinschränkung durch Gelenkverschleiß, Lähmungen, z.B. nach Schlaganfall, Herz – Kreislaufbeschwerden, Störungen der Verdauungsorgane, Schwangerschafts- und Menstruationsbeschwerden.
Der Therapeut sucht durch ausführliche Befragung und Untersuchung mit dem Klienten nach Ursachen für dessen Beschwerden. Manchmal zeigen sich dabei auch emotionale oder psychische Einflüsse. Diese können, je nach Ausrichtung des Therapeuten, in den Behandlungssitzungen, parallel zur körperlichen Behandlung, mit bearbeitet werden.
Ganz wesentlich bei der Behandlung ist der respektvolle Umgang des Therapeuten mit dem Klienten: Der Therapeut achtet den persönlichen Raum des Klienten und nähert sich ihm einfühlsam und vorsichtig. Es wird grundsätzlich nicht gegen die Widerstände des Klienten gearbeitet, sondern mit ihnen. Der Therapeut lässt dem Klienten bzw. seinem Körpergewebe die Zeit, die es braucht, um von selbst loslassen zu können. Besteht z.B. eine schmerzhafte Muskelverspannung wegen einer Wirbelblockade, manipuliert der Therapeut nicht in diesen Schmerz hinein, sondern löst zunächst die umgebende Verspannung, damit sich der Wirbel durch einen sanften Impuls neu einrichten kann.
Obwohl die CSO eine sanfte manuelle Behandlung ist, die von fast allen Klienten als sehr angenehm empfunden wird, hat sie doch erstaunlich starke Wirkung: schon während der Behandlung stellt sich oft eine tiefe Entspannung ein; durch die bequeme Lagerung und die entlastenden therapeutischen Griffe können Muskeln ihre Verspannung loslassen und der Körper kann sich in einer neuen entspannteren Haltung einrichten. Manchmal verstärkt sich für einen Moment ein vorhandener Schmerz oder ein „Loslass-Schmerz“ tritt auf, etwa wie ein Muskelkater nach einer starken Belastung. Solche Schmerzen sind einfach Teil des Heilungsprozesses und gehen erfahrungsgemäß schnell vorüber.
Während einer Behandlungsserie verändert sich das Gespür für den eigenen Körper. Klienten berichten, dass sie „schädigende“ Bewegungen, Einflüsse von außen oder Stress schneller wahrnehmen als vorher, dass ihr Körper – auch durch die in den Behandlungseinheiten erlernten Atem- und Dehnungsübungen – beweglicher und freier wird und dass sie besser in die Lage kommen, für ihr eigenes Wohlbefinden zu sorgen.
Artikel von Markus Decker, Aachen
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| | · Eigenbluttherapie Die Eigenbluttherapie ist eine Reiz- und Umstimmungstherapie Man spritzt eine unterschiedliche Menge Eigenblut, welches man vorher der Vene entnommen hat direkt oder aufbereitet in den Gesäßmuskel oder Haut (intrakutan oder subkutan).
Diverse Untersuchungen haben die Wirkung dieser Therapie belegt, besonders das Vegetativum und
das Immunsystem werden gestärkt.
Denn das Blut beinhaltet Transmitter, Nährstoffe, Hormone, Immunkörper,Enzyme, Ausscheidungsprodukte u.a., welche beim Eintritt ins Gewebe einen pathogenen Reiz ausüben. Das Blut wird dann vom Organismus als Fremdkörper angesehen, und der Körper reagiert im Sinne. einer Entzündung.
Reaktionen der Eigenbluttherapie sind u. a.:
Besserung des psychische und physischen Allgemeinbefindens, auch bei Depressionen z.B. im KLimaterium.
Fördert die Genesung nach Krankheiten und Operationen.
Entzündungshemmend, schmerzlindernd bei chronischen Krankheiten, fiebersenkend.
Der Schlaf ist länger, stark wirkende Arzneigaben (z.B. Antibiotika) können dadurch reduziert werden. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Ernährungsheilkunde In den letzten Jahrzenten wuchs im Bewußtsein der Bevölkerung die Tatsache, das Nahrung nicht nur sättigen soll, sondern ebenso wie Bewegung und frische Luft der Gesunderhaltung dient. Mit zunehmenden Wohlstand, hat sich das Essverhalten vieler Menschen in eine gesundheitlich gefährliche Richtung entwickelt. Fastfood - der Burger im Gehen, hektisch, geschlungen... Ergebnis: Übergewicht und deren Folgen wie Herz- und Kreislaufprobleme, Gelenkprobleme u.a.
Sich gesund zu ernähren bedeutet demnach:
Unveränderte, naturbelassene Lebensmittel anstelle von Fertigprodukten.
Viel Rohkost, Salat und Obst und eher pflanzliche Kost als tierische Produkte (wie z.B. Fleisch).
Viel Wasser trinken (täglich mindestens 2 ltr.), und eher Kräutertees und Fruchtsäfte anstatt Brause und Cola.
Schonende Zubereitung und abwechslungsreiche Ernährung.
Vollwertkost anstelle von Zuckerhaltigem oder Weißmehlprodukten.
Wichtig ist auch, das die Mahlzeiten in Ruhe eingenommen werden, gut Durchkauen (25x), nur mit gutem Appetit essen und nicht aus Gewohnheit, möglichst nach 19 Uhr keine großen Mahlzeiten mehr zu sich nehmen.
Essen hält Sie gesund und ist keine Ersatzbefriedigung für unerfüllte Wünsche. Lassen Sie sich durch einen erfahrenen Heilpraktiker beraten, denn oft ist falsche Ernährung der Schlüssel zu Ihrer Krankheit, wie z. B. Rheuma, Gicht oder Arteriosklerose. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Fasten Fasten bedeutet den freiwilligen Verzicht auf Nahrung für eine
bestimmte Zeit.
Ein altes Sprichwort sagt :"Der Tot liegt im Darm".
Während einer Fastenkur wird der Darm vollständig entleert und
gereinigt.
Deshalb wird das Heilfasten auch der „Königsweg der
ganzheitlichen Gesundheit" genannt. Die Kuren sollten unter
fachkundiger Begleitung durchgeführt werden. Sie dauern in der Regel 7 – 21 Tage, in besonderen Fällen auch länger, und sind idealerweise mit einem Bewegungsprogramm und viel frischer Luft verbunden. Für den Zeitraum sollte man sich jede Menge Mineralwasser zulegen. Wir brauchen ca. 3 ltr täglich. Kräutertee, verdünnte Säfte und eine gelegentliche Gemüsebrühe kann man ebenfalls zu sich nehmen. Zur Unterstützung der
Entgiftung wird Ihnen der Heilpraktiker ein individuelles
Programm zusammenstellen.
Glaubersalz ist z.b. eine Möglichkeit, wie man das Abführen
antreiben kann. Zusätzliche Einläufe während der Fastenzeit
sorgen für eine optimale Reinigung des Darms.
Wichtig ist das richtige Beenden des Fastens, das
„Fastenbrechen", und der folgende Kostaufbau.
Wenn aus gesundheitliche Gründen ein Heilfasten nicht in Frage kommt, wird Ihnen Ihr Heilpraktiker gerne eine abgewandelte Form des Fastens wie z. B. das Teilfasten, eine May-Kur oder ähnliches empfehlen.
Indikationen:
Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Gicht, Arteriosklerose, Störungen des Verdauungstraktes, der Haut und des Immunsystems. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Fußreflexzonentherapie Die Reflexzonentherapie am Fuß (RZF) zählt zu den
Ordnungstherapien oder auch Umstimmungstherapien.
Hierbei wird mit Hilfe einer bestimmten Grifftechnik die Reflexzonen des Fußgewebes hyperämiert und geordnet. Die Füße sind in verschiedene Zonen unterteilt, welche den Körper - organen, bzw. - Regionen zugeordnet sind.
Durch Palpation läßt sich bei Schmerzreaktion auch ein Befund erheben.
Historisch betrachtet sind die wesentlichen Ansätze aus einem jahrtausende alten indianischem Volkswissen überliefert. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Homöopathie, klassische Similia Similibus Currentur. Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden. Dieser Satz beschreibt das Grundprinzip der Homöopathie.
Der Begründer der klassischen Homöopathie war der Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (1755- 1843) aus Meissen.
1810 wurde sein Buch Organon herausgebracht, welches auch heute noch als Standartwerk für jeden ernsthaft arbeitenden Homoeopathen gilt. In diesem Werk erklärt der Autor in Form von Paragraphen wie der Arzt oder Heilpraktiker zu arbeiten hat.
Der Patient wird genauestens befragt um zur Ursache des Leidens vorzudringen. Durch eine ursächliche Behandlung ist es möglich, auch schwere und chronische Krankheiten auszukurieren. Aufgrund des individuellen Menschenbildes, das sich der Behandler vom Patienten macht, wird dann auch ein individuelles Mittel, welches de(m)/er Kranken am ähnlichsten ist, verabreicht. Dieses Mittel bewirkt, das die Lebenskraft des Menschen gestärkt wird, regt damit die Selbstheilungskräfte an und das Leiden wird von innen heraus beseitigt.
Zur Herstellung der Mittel wird zunächst eine Urtinktur (etwa vergleichbar mit einem Teeaufguß) produziert, welche
dann Schritt für Schritt potenziert und dynamisiert, d.h.
verdünnt und verschüttelt wird. D = 1:10, C = 1:100 und
LM = 1:50000. Hahnemann fand heraus, das die Mittel, je
öfter sie so bearbeitet werden an Wirkung ebenfalls zunehmen.
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| | · Hydrotherapie (Kneipp-Kur) Durch Pfarrer Kneipp (1821-1897) wurde die therapeutische Anwendung von Wasser als Bad, Saunabad, Guß oder Wickel auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt.
Die Wirkung der Hydrotherapie hängt von der Stärke des angewendeten Reizes ab. Betroffene Organe bzw. Körperfunktionen sind der Wärmehaushalt, Nervensystem, Innere Sekretion, Stoffwechsel, Kreislauf, Atmung, Gewebe sowie die Hautfunktion.
Man unterscheidet Teil-und Vollbäder bei denen pflanzliche Badezusätze möglich sind.
Waschungen gehören der milden Reiztherapie an.
Bei den Güssen unterscheidet man Knie-, Schenkel-, Unter-, Arm-, Brust-, Ober-, Rücken-, Nacken-, Gesichts- und Vollguß.
Auch das Wassertreten und der Wickel sind bewährte hydrotherapeutische Verfahren.
Das Saunabad dient der allgemeinen Gesundheitsförderung und Leistungssteigerung. Man sollte z.B. beachten, das die gesamte Sauna-Zeit nicht länger als 30 Minuten beträgt und während und nach der Sauna keine sportlichen Aktivitäten ausgeübt werden. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Irisdiagnose Das man Hinweisen aus dem Auge aus diagnostischer Sicht
folgt, war schon in der chinesischen Medizin als auch
den alten Griechen, wie Hippokrates bekannt.
Die Augendiagnose, auf welcher sich die heutigen
Erkenntnisse stützen, ist jedoch dem praktischen Arzt Dr.
med. Ignaz Peczely aus Budapest (1826 – 1911) zu
verdanken.
Der Legende nach hielt er eine Eule in der Hand und brach
ihr versehentlich das Bein. Dabei bemerkte er eine
Veränderung in der Iris. In den folgenden Jahren forschte
er systematisch weiter und erstellte Grafiken, auf denen
ein bestimmter Teil der Iris auch immer einer bestimmten
Körperregion zugeordnet ist.
Heutzutage weiss man, das Nervenverbindungen von allen
Teilen des Körpers zum Auge bestehen.
Somit erhält der Augendiagnostiker wichtige Informationen
beim Betrachten der Iris. Nicht nur aktuelle Krankheiten,
sondern auch vergangenes Leiden, sowie die anlagebedingte
Schwäche eines Menschen, seine Konstitution werden vom
erfahrenen Irisdiagnostiker erkannt.
Dadurch kann vorbeugend verhindert werden überhaupt krank
zu werden. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Kinesiologie Kinesiologie (Griechisch: "kinesis" = Bewegung und "logos" = Lehre) bedeute also übersetzt: Die Lehre von der Bewegung".
Im engeren Sinne beschäftigt sie sich mit der Koordination der Nerven, Muskeln und Knochen und ihrem Einfluß auf die Körperhaltung und Bewegungsabläufe.
Die Psychokinesiologie arbeitet mehr auf der seelischen, geistigen und übergeordneten spirituellen Ebene. Festgefahrene Emotionen, Denkweisen, Glaubenssysteme und Verhaltensmuster sollen mit dieser Methode erkannt und wieder in Harmonie gebracht werden.
Die Indianer Nordamerikas hatten ein ähnliches System zum Erkennen von trinkbarem oder ungeniesbarem Wasser. Dr. Goodheart nutzte dieses Wissen und das der TCM um in den 70er Jahren diese "neue" Heilmethode zu entwickeln bzw. zu erforschen.
Der Patient ist beim kinesiologische Muskeltest direkt am Geschehen beteiligt und erfährt in dem Moment die Veränderungen sowohl physisch als auch psychisch. Jedoch muß der Patient bewußt und auch unbewußt einverstanden sein mit der Behandlung.
[ Zurück zum Anfang ]
| | · Lymphdrainage Die manuelle Lymphdrainage wurde vor 50 Jahren von dem dänischen Physiotherapeuten Dr. Emil Vodder in seinem Institut für physikalische Therapie in Cannes entwickelt.
Bei der Lymphdrainage handelt es sich um eine sanfte Massage, bei der mit kreisenden Druckimpulsen der Abfluß interstitieller Flüssigkeit über das Lymph - und Venensystem gefördert wird.
Dadurch wird die Ödemrückbildung gefördert, der Parasympatikus angeregt und eine lokale und systemische Immunreaktion ausgelöst.
Indikationen sind: Lipödeme, Schwellungen, rheumatische Erkrankungen, Neuralgien, vasomotorische Migräne und mehr....
Kontraindikation sind u. a.: akute Entzündungen, akute Thrombosen und Malignome. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Neuraltherapie In der Neuraltherapie werden Lokalanästhetika zu therapeutischen Zwecken injiziert. Allerdings wirkt es weniger pharmakologisch auf das Gewebe, sondern vielmehr auf lokalen, bzw. übergeordneten Regelkreisen.
Die Gebrüder Ferdinand und Walter Huneke bauten die Technik zu einer eigenständigen Therapiemethode aus. Procain, welches 1905 als Novokain auf den Markt kam dient bis heute als der angewendete Impfstoff, welcher subkutan in das Störfeld (z.B. eine Operationsnarbe) gespritzt wird. Dadurch werden nicht nur Schmerzen oder Missempfindungen ausgschaltet, sondern es ist möglich die Leitfähigkeit von Nervenbahnen wiederherzustellen, die durch Verletzungen, Infektionen, Vergiftungen oder anderes geschädigt wurden.
Indikationen sind:
Fast alle akuten Schmerz-und Entzündungszustände.
Chronische Erkrankungen bei Verdacht eines Störfeldgeschehens.
Tumorleiden (Schmerzen)
Funktionell-vegetative Störungen u.a.. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Ozontherapie Frisches Ozon wird mit Sauerstoff vermischt und dient der
intramuskulären, intravasalen oder auch lokalen Applikation.
Je nach Konzentration verbessert es den Stoffwechsel, wirkt
entzündungshemmend und fördert die Durchblutung.
Deshalb sind die Hauptanwendungsbereiche auch Infektionen und Gefäßerkrankungen.
Kontraindikationen sind : Alkoholintoxikation, Organblutungen, akuter Herzinfarkt, Gravidität, zerebrale Krampfanfälle, u.a. . [ Zurück zum Anfang ]
| | · Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) Pflanzenheilkunde oder auch Phytotherapie ist wohl die
bekannteste und eine der ältesten Naturheilverfahren. So ist
denn auch gegen fast jede Krankheit "ein Kraut gewachsen".
Die Anwendung von Heil- bzw. Arzneipflanzen beim kranken
Menschen ist aus der alten Kräuterheilkunde hervorgegangen,
welche erstmals erwähnt wurde von Imhotep einem ägyptischen Priesterarzt.
Ob Paracelsus oder Hildegard von Bingen, die Liste derer, welche über das Heilwissen der Pflanzen wußten ist lang.
Der reine Pflanzenauszug aus Blättern, Blüten, der Wurzel oder auch aus der gesamten Arzneipflanze wird aufbereitet und dient so als Arznei.
Heutzutage sind diese Pflanzenauszüge größtenteils in Form von fertigen Mischungen als Tropfen, Tabletten, Salben, Tinkturen und Ölen verfügbar.
Ob ätherische Öle, Gerbstoffe, Flavonoide, Steroide,
Bitterstoffe, u.a. die Phytotherapie hat ein sehr breites
Wirkungsspektrum. Allerdings gilt auch hier die goldene Regel:
"Alles in Maßen..." [ Zurück zum Anfang ]
| | · Schröpfen Beim unblutigen oder auch trocknem Schröpfen werden ein oder mehrere Schröpfgläser auf die Schröpfreflexzonen gesetzt. In diesen Gläsern wird ein Unterdruck erzeugt, der die Haut und das darin befindliche Blut ansaugt. Beim blutigen Schröpfen wird die Haut vorher zusätzlich mit einer kleinen Lanzette eingeritzt, was zu einer lokalen Ausleitung überflüssiger Schlackenstoffe führt.
Man unterscheidet :
- die Saugglockenmassage
- Trockenschröpfung mit stehenden Gläsern
- Petechiale Saugmassage nach Zöblein (PSM)
- Schröpfkopfmassage
Indikationen sind z.B.:
Chronische Schwächezustände, WS-Syndrom, Rheumatische Erkrankungen,
Rücken - und Hüftschmerzen und auch Erkrankungen innerer Organe. [ Zurück zum Anfang ]
| | · Wildwuchs Was ist die Methode Wildwuchs?
Selbstheilungsarbeit nach der Methode Wildwuchs ist eine Begleitung und Beratung für Frauen, die - ergänzend zur (schul-)medizinischen Behandlung - eigenverantwortlich für ihre Heilung aktiv werden wollen. Als Grundlage dienen aufeinander abgestimmte Entspannungsübungen und Visualisierungsmethoden.
Die Methode Wildwuchs wurde Anfang der 90-er Jahre von Angelika Koppe für die Selbstheilungsarbeit mit chronisch und lebensgefährlich erkrankten Frauen entwickelt - mit besonderem Augenmerk auf Frauenkrankheiten wie Endometriose, Myome, Zysten, Schilddrüsenerkrankungen usw. Die Methode Wildwuchs hat ihre Wurzeln in der ganzheitlichen Krebstherapie von O. Carl und Stephanie Simonton und der Rehabilitationswissenschaft von Dr. Jeane Achterberg aus den USA.
Für wen ist die Methode Wildwuchs geeignet?
Selbstheilungsarbeit mit Hilfe von körperorientierte Visualisierungen hilft Ihnen, wenn Sie ...
... Ihren Umgang mit einer Erkrankung verändern wollen.
... Begleitung während einer medizinischen Behandlung suchen.
... Die Signale Ihres Körpers besser verstehen möchten.
... in Krisenzeiten und an Wendepunkten Entscheidungshilfen für neue Wege brauchen.
Was passiert während der Beratung nach der Methode Wildwuchs?
In der ersten Sitzung besprechen wir ausführlich, mit welchen (körperlichen) Beschwerden Sie kommen, welche Hoffnungen Sie bezüglich Ihres Selbstheilungsprozesses haben und was Sie von der Beratung erwarten.
Der Körper "erzählt" während der anschließenden vier aufeinander aufbauenden Visualisierungen vom eigentlichen Thema, dem Geflecht von Lebensmustern, Verhaltensweisen und körperlichen Symptomen. Er erinnert Sie an Vergangenes und vermittelt seine Bedürfnisse. Ungelebte und ungeliebte Aspekte in Ihrem Leben melden sich zu Wort. So lernen Sie das Krankheitsgeschehen und seine psychosomatische Bedeutung von einer ganz neuen Seite kennen.
Im Laufe des Beratungszyklus von 4 bis 5 Sitzungen von je ca. 2 Stunden Dauer wird so Ihr intuitives Körperwissen wieder hervorgeholt. Es hilft Ihnen bei der Entwicklung eines individuellen "Selbstheilungs-Rezeptes": Sie werden es im Anschluss an die Beratung vier Wochen lang als Gesundheitstrainings-Programm im Alltag erproben. Bei einem Nachgespräch besteht die Möglichkeit, eine individuelle Heilungsvisualisierung zu entwickeln. [ Zurück zum Anfang ]
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